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Neue Software macht Adobe Konkurrenz: Und sie ist völlig kostenlos

geschrieben von JamesDaRock - 30.11.2018

Professionelle Grafiktools für kleines Geld? Während das bei Photoshop und den anderen Programmen von Adobe unmöglich ist, kann der kleine Hersteller Serif mit günstigen Programmen wie Affinity Photo Fans gewinnen. Das neueste Tool aus der Reihe kann man sogar komplett kostenlos herunterladen. Und wenn Ihnen das nicht reicht - im Video stellen wir Ihnen drei weitere Gratis-Alternativen zu InDesign vor.

Wer regelmäßig mit Grafiktools arbeitet, weiß: An Adobe führt früher oder später kein Weg vorbei. Ob Photoshop, Illustrator oder InDesign, die Profi-Software setzt den Maßstab für viele andere Tools und obwohl Freeware durchaus vorhanden ist, reichen die Funktionen von GIMP und Inkscape oft nicht aus. Das Problem bei Adobe? Wer die aktuellen Versionen der Tools haben möchte, muss das Creative Cloud Abo nutzen, und das ist mit über 20 Euro pro Monat für ein einzelnes Programm alles andere als günstig.
Zwei Tools gab es bisher, die tatsächlich eine Alternative anboten: Affinity Designer und Affinity Photo ersetzen die Konkurrenztools Illustrator und Photoshop weitgehend und sind zum kleinen Preis zu haben. Nun ist mit Affinity Publisher das neueste Tool aus dem Hause Serif erschienen, das InDesign als Layout-Software ablösen soll. Da sich die Software noch im Beta-Stadium befindet, kann man Affinity Publisher derzeit völlig kostenlos herunterladen und nutzen.

Nach der Installation von Affinity Publisher kann man sofort mit der Erstellung einer Layoutdatei beginnen. Das Panel zur Dokumenterstellung liefert eine Reihe an nützlichen Presets für Druck und Web mit sich, allerdings lassen sich sämtliche Parameter auch manuell anpassen.
In der linken Leiste finden sich alle gängigen Werkzeuge, um Textfelder, Bilder und Grafiken auf einer Seite zu platzieren. Auch Vektorwerkzeuge befinden sich darunter. Neben dem Seitenmanager verfügt Affinity Publisher auch über eine Bibliothek mit frei verfügbaren Assets, so unter anderem Buttons und Icons für das Design von Weboberflächen.
Da sich Affinity Publisher aktuell noch in einer frühen Beta-Version befindet, kann es durchaus vorkommen, dass die Software abstürzt oder manche Features noch nicht funktionieren - im Test sind allerdings keine Abstürze aufgefallen. Besonders interessant dürfte bei den kommenden Funktionen die nahtlose Integration von Affinity Photo und Affinity Designer sein, die man bereits in der Menüleiste erkennen kann. Damit kann man Zukunft Grafiken in Affinity Designer erstellen, in Affinity Photo bearbeiten und dann mit Affinity Publisher direkt in eine Druck- oder Layoutdatei einfügen.

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